RFGFGYFYGY
RFGFGYFYGY
Willkommen auf Stéphane's Seite, der "Rheingauer Franzose"
Willkommen auf Stéphane's Seite, der "Rheingauer Franzose"

Über mich

Wie es mit dem Virus Oldtimer anfing:

Als Stéphane Scat den Führerschein gemacht hatte, wollte er partout keinen Renault 5 oder Peugeot 205 anschaffen. Das waren Ende der 80er-Jahre die typischen Autos für

Fahranfänger in Frankreich. Stattdessen kaufte er sich einen Peugeot 403, der damals schon 29 Jahre alt war. Bis heute ist er Oldtimern treu geblieben, was ein Mal im Monat

in Eltville besonders sichtbar wird. Dann organisiert Scat ein „Rheingauer Oldtimer Benzin

Gespräch“ auf dem Parkplatz am Freibad. „Den Virus wird man nicht los“, sagt er. Schon als er den Peugeot 403 Bj. 1960 erworben hatte, ließ er sich nicht von Problemen schrecken. „Mein Vater hat mich für verrückt erklärt. Er besaß eine Werkstatt und hatte wohl Angst, dass er ständig an dem Auto herum schrauben müsste“, erzählt er.


Stattdessen restaurierte Stéphane Scat den alten Wagen selbst - abgesehen von Sattler-Arbeiten und Endlackierung. Er fuhr ihn noch, als er als 21-Jähriger nach Eltville kam.

Das war vor 25 Jahren. Der Franzose arbeitete damals in der Hotellerie, und „wollte eigentlich nur ein Jahr bleiben wegen der Sprache“. Mit der Rückkehr in die alte Heimat

wurde es nichts, längst hat er sich in Eltville etabliert. An die Vergangenheit in der Gastronomie erinnern nur noch Croissants, Kaffee, französische Küche und Sekt, die Scat mit ein paar Helferinnen bei den Benzin-Gesprächen am Rheinufer anbietet. Nach einem BWL-Studium und zehn Jahren im Einkauf der Lufthansa hat er inzwischen sein Hobby zum Beruf gemacht und vor einem Jahr als Selbständiger einen Oldtimer-Marktplatz im Internet eröffnet: www.eclassiccars.com.

 

Ein Resultat seiner Leidenschaft sind natürlich auch die Oldtimer-Benzin-Gespräche, die nichts mit einem Club zu tun haben, betont Scat. „Mundpropaganda“ hat jedoch ihren Dienst getan seit der Premiere 2008: Bis zu 300 alte Fahrzeuge aus der Region

kommen Sonntags auf dem Parkplatz zusammen und bilden zwanglos ein Freilichtmuseum
Wiesbadener Kurier 04.2011

 

Mein Traumsammlung